Standortpaket:
Verbesserungen für Betriebe in Österreich

Die Bundesregierung hat im Ministerrat ein umfassendes Paket zum Wirtschaftsstandort Österreich beschlossen.

+++ Platzhalter für Share-Buttons +++

Auf Initiative von Bundeskanzler Sebastian Kurz und Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck wird es auf drei Ebenen Verbesserungen für den Standort Österreich und heimische Betriebe geben:

  • Standort Österreich: Zur Förderung des Wirtschaftsstandortes Österreich wird das Thema Wirtschaft als Staatsziel in der Verfassung verankert.
  • Lehrlingspaket: In einer Lehrlingsoffensive werden 13 neue Berufsbilder für Lehrlinge geschaffen, der Ausbildungsbetrieb startet mit Herbst 2018. Die Lehre wird attraktiver, indem der Meister dem Bachelor gleichgesetzt wird.
  • Entbürokratisierung: Weil übermäßige und unklare Regeln das Wirtschaften lähmen, wird die Genehmigungsfreistellungsverordnung erweitert. Künftig benötigen Einzelhandelsbetriebe bis zu einer Fläche von 600m² keine Anlagengenehmigung mehr, ebenso wie Shops in Einkaufszentren mit einer Größe von bis zu 600m².
    Potenziell betroffen sind rund 18.000 Betriebe in ganz Österreich wie beispielsweise Schneidereien, Dentalstudios oder Eissalons.

 

„Die Politik hat die Aufgabe, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit ordentliches wirtschaften möglich ist und das wollen wir tun!“
– Bundeskanzler Sebastian Kurz.

 

 

„Wir werden den Wirtschaftsstandort Österreich entschlossen aufwerten, denn wir wollen wieder zu dem wettbewerbsfähigsten Standort in Europa werden!“
– Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck.

 

 

Zu Gast bei der Firma Boehringer Ingelheim

 

 

Teilen und Weitersagen:

 

› Entlastung auch im Tourismus und bei kleineren Einkommen

EN.
Es ist ein Fehler aufgetreten.