Sebastian Kurz zu Gast bei Papst Franziskus

Aktuelle Krisen, Migration und Christenverfolgung standen im Mittelpunkt des Gesprächs mit dem Pontifex.

Bundeskanzler Sebastian Kurz war am Montag zu Gast bei Papst Franziskus im Vatikan. Im Mittelpunkt des herzlichen Gesprächs standen unter anderem die sicherheitspolitische Lage in der Welt, das Migrationsthema sowie die Verfolgung der Christen im Nahen Osten.

Zudem war der Kampf gegen die Armut Thema: „Wir sind der Frage nachgegangen, wie das kleine Österreich seinen Beitrag in der Welt leisten kann“, so Sebastian Kurz nach dem Vier-Augen-Gespräch. Zur Verbesserung der weltweiten Sicherheit und des Friedens betonte Sebastian Kurz die Vorreiterrolle Österreichs als neutrales Land im Kampf für die atomare Abrüstung.

Beim Thema Flüchtlingskrise zeigte Papst Franziskus Verständnis für die Situation Österreichs, das mit der Aufnahme von 150.000 Flüchtlingen mehr geleistet hat als fast alle Staaten dieser Welt.

Sebastian Kurz zeigte sich beeindruckt vom Engagement des Papstes, "den einzelnen Menschen in den Mittelpunkt zu stellen" und die weltweiten Lebensbedingungen zu verbessern. Er sehe in ihm "ein Vorbild für uns als Politiker".

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