Bundeskanzler Kurz:

"Migrantenschiffe an EU-Außengrenze stoppen"

Bundeskanzler Sebastian Kurz bekräftigte am Sonntag seine Forderung, Boote mit illegalen Migranten an Bord nicht innerhalb Europas anlegen zu lassen. Grund sind erneute Konflikte zwischen Italien und Malta rund um die Aufnahme von Migranten.

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Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz versuchte am Sonntag im Konflikt zwischen Italien und Malta rund um die Aufnahme von Migranten zu vermitteln. Er sprach sich dagegen aus, dass Schiffe mit aus Seenot geretteten Migranten an Bord in Europa anlegen dürfen. Stattdessen sollten "diese Schiffe an der EU-Außengrenze gestoppt werden und zurück in die Ursprungsländer oder sichere Drittstaaten auf afrikanischem Festland gebracht werden", so Kurz. 

Kurz: „Vertreten die gleiche Meinung“

Der maltesische Regierungschef Muscat und er hätten sich darauf bereits in einem Telefongespräch geeinigt, so der Kanzler. „Wir vertreten hier die gleiche Meinung, dass nicht jedes Schiff in Europa anlegen kann“, meint Bundeskanzler Sebastian Kurz.

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