Umfragen:

Hohe Zustimmung für Partei und Regierung

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Am 14. Mai 2018 ist Sebastian Kurz seit genau einem Jahr Chef der neuen Volkspartei. Seither hat sich einiges verändert - auch in den Umfragen konnte eine Trendwende geschafft werden. Generalsekretär Karl Nehammer zog Bilanz über die Entwicklung der demoskopischen Erhebungen und die Rückschlüsse auf die Politik der nunmehrigen Kanzlerpartei. Nehammer sprach im Rahmen eines Pressegesprächs vom „größten Sprung in den Umfragewerten, den es je gab“. Konkret ist der Volkspartei ein Sprung von ca. 22% Anfang Mai 2017 auf danach 33% mit Sebastian Kurz gelungen. Der neue Stil habe sich laut Nehammer manifestiert, und auch die Zufriedenheit mit der neuen Bundesregierung ist mit fast 55 Prozent außerordentlich hoch. 
 

Kein Einmaleffekt: Zustimmung der Bevölkerung hält an

Jetzt, ein Jahr später, weiß man, dass dieser positive Trend kein einzigartiger Ausreißer war, sondern die Zustimmung in der Bevölkerung gegenüber der Volkspartei und Sebastian Kurz gleichbleibend hoch ist. Wie Nehammer betont, liegt die neue Volkspartei heute „sogar ein wenig über dem Wert der Nationalratswahl von 2017“. „Sensationelle Werte“ kann Parteiobmann Kurz auch bei der Frage nach der Kanzler-Direktwahl verzeichnen. Auch hier kann man auf ein einmaliges Ereignis verweisen, denn im Vergleich zu früheren „Duellen“ bei Nationalratswahlen hat Sebastian Kurz als Herausforderer zum ersten Mal in der 2. Republik den zuvor amtierenden Bundeskanzler überholt.
 

Neue Volkspartei hat sich unter Sebastian Kurz geöffnet

Für den Generalsekretär ist aber nicht nur Kurz als Person der Grund für die hohe Zustimmung, sondern auch das durch ihn eingeführte neue Erscheinungsbild der Volkspartei. In der seither türkisen Volkspartei ist es nun auch möglich ohne „Parteibuch“ mitzuwirken. Diese Möglichkeiten haben vor allem in der Wahlbewegung viele Menschen genutzt – rund 250.000 Unterstützerinnen und Unterstützer haben sich der Bewegung angeschlossen - und Sebastian Kurz und die neue Volkspartei auf diesem Weg begleitet. Darüber hinaus wurde die Partei auch für Quereinsteiger und Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen attraktiv, was sich an der bunten Zusammensetzung der Bundesliste zeigte und jetzt im Regierungs- und Nationalratsteam widerspiegelt. „Täglich melden sich neue Menschen, die bei uns mitarbeiten wollen“, laut Nehammer mitunter auch wegen des „neuen Stils“, den die Volkspartei lebt.
 

Aus den Medien:

Die neue Volkspartei EN.
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