Wir dürfen niemals vergessen!

 

Am 5. Mai jährt sich die Befreiung der Häftlinge aus dem KZ Mauthausen zum 73. Mal. Anlässlich des Gedenktages und der 73. Gedenkfeier der Befreiung des KZ-Mauthausen sagt Generalsekretär Karl Nehammer: „Nur, wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen. Die Erinnerung an die Grausamkeiten des NS-Regimes darf nie verblassen und wir müssen sie auch den nächsten Generationen mit auf den Weg geben.“ Die für Gedenkstätten zuständige Staatssekretärin Karoline Edtstadler möchte vor allem für Schülerinnen und Schüler den Blick auf Vergangenes stärken: „Erst vor kurzem habe ich Mauthausen wieder besucht und mir die Gedenkstätte angesehen. Mein großes Ziel ist es, dass jeder und jede Schülerin in der schulischen Laufbahn einmal Mauthausen besucht hat. Wir dürfen niemals vergessen.“

Das Konzentrationslager Mauthausen war in den Jahren von 1938 bis 1945 mit mehr als 40 Außenlagern der Mittelpunkt eines Systems der Verfolgung durch das NS-Regime und das größte Konzentrationslager auf österreichischem Boden. Am 5. Mai 1945 wurden die Häftlinge aus dem KZ und damit der menschenverachtenden Gewalt der Nationalsozialisten befreit. „Alljährlich rufen wir uns bei der Gedenkfeier im ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen das dunkelste Kapitel unserer Vergangenheit in Erinnerung. Es ist unsere Verantwortung als Politik und Gesellschaft alles dafür zu tun, dass sich Verbrechen wie jene in der NS-Zeit niemals wiederholen“, so der VP-Generalsekretär Karl Nehammer. Er ist überzeugt, dass jede und jeder etwas dazu beitragen kann: „Wir müssen uns konsequent dafür stark machen, dass Rassismus, Antisemitismus und Hass keinen Platz in unserer Gesellschaft haben können.“

„Das Gedenken an die Gräueltaten des Nationalsozialismus ist unser aller Verantwortung und eint uns über die Parteigrenzen hinweg. Nützen wir das Gedenkjahr 2018, stellen wir uns unserer Geschichte und fördern gemeinsam eine aktive Erinnerungskultur“, denn, so der VP-Generalsekretär: „Nur, wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen. Die Erinnerung an die Grausamkeiten des NS-Regimes darf nie verblassen und wir müssen sie auch den nächsten Generationen mit auf den Weg geben. Nur so können wir antisemitische, faschistische und rassistische Entwicklungen bereits im Keim ersticken.“

 

 

 

 

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