Echte Veränderung in Österreich.

Verwaltung effizienter & serviceorientierter machen.

Im Rahmen des Ministerrats vom 16. Jänner 2018 konnte wieder ein zentrales Wahlversprechen eingehalten werden: Bundeskanzler Sebastian Kurz und Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck präsentierten neue Maßnahmen zur Digitalisierung von Behördenwegen.

Statement von Margarete Schramböck:


Die Details zur Digitalisierungsoffensive:
  • In Österreich gibt es 94% Marktdurchdringung von Smartphones – die Verwaltung funktioniert im Wesentlichen aber immer noch analog.
  • Allein im Jahr 2016 gab es rund 23 Mio. Zugriffe auf die Plattform help.gv.at; ca. 30% nutzen das Angebot über mobile Endgeräte. Hier sieht man das Potential einer App.
  • In einem ersten Schritt sollen die vorhandenen Angebote der Verwaltung (Bürgerserviceportal help.gv.at, Unternehmensserviceportal usp.gv.at oder Rechtsinformationssystem ris.bka.gv.at) auf einer einheitlichen, zentralen Online-Plattform unter dem Namen oesterreich.gv.at gebündelt werden.
  • Mittelfristiges Ziel: die 10 am häufigsten frequentierten Amtswege auf dieser Plattform sowie via App zugänglich machen (z.B. Änderungen im Melderegister, Änderungen im Kraftfahrzeugsregister, Beantragung eines Personalausweises usw.)
  • Erleichterte Zugangsmodalitäten (Single-Sign-On), Benutzerfreundlichkeit sowie die Kompatibilität mit unterschiedlichen mobilen Endgeräten stehen hier im Fokus.
  • Gleichzeitig erfolgt mit oesterreich.gv.at der Startschuss für die digitale Identität.
  • Via App sollen Bürgerinnen und Bürger auf Führerschein oder Personalausweis zugreifen können. Wichtige Dokumente wären immer dabei.
  • WICHTIG: Es besteht kein Zwang. Die Daten werden selbstbestimmt, anlassbezogen und mit nachweisbarem Verlauf vom Bürger weitergegeben.
  • Ein erster Prototyp wird noch dieses Jahr vorgestellt.
  • Der Betrieb der Plattform soll im 1. Halbjahr 2019 erfolgen und unter Einbindung der zuständigen Ressorts sowie unter Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern stetig weiterentwickelt werden.


„Gerade was die Nutzung der Digitalisierung für Behördenwege betrifft, gibt es ein enormes Potential in Österreich. Es ist unser Ziel das Angebot in diesem Bereich massiv auszubauen und die Verwaltung bürgernäher und serviceorientierter zu gestalten.“
- Bundeskanzler Sebastian Kurz.



„Unser Ziel ist es von E-Government zu Mobile-Government zu kommen. Hierfür werden wir die notwendigen Maßnahmen setzen um die 10 wichtigsten Behördengänge – dazu zählt unter anderem der Umzug oder die Ummeldung eines Kraftfahrzeugen – und auch den Führerschein zu digitalisieren.“
– Bundesministerin Margarete Schramböck.

Die neue Volkspartei EN.
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