Außenwirtschaftsstrategie 2018:

Exporte steigern & Standort stärken

Wenn am Samstag unter anderem Bundeskanzler Sebastian Kurz, Nachhaltigkeitsministerin Elisabeth Köstinger und Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck von der neuen Volkspartei sowie eine Delegation mit 150 Unternehmen nach China aufbrechen, steht auch der Ausbau der heimischen Außenwirtschaft in China und Asien im Mittelpunkt. „Die China-Reise ist Türöffner für unsere Wirtschaft. 150 Unternehmen werden in unserer Delegation vertreten sein und über 30 Verträge im Wert von 1,5 Milliarden Euro werden abgeschlossen“, sagt Wirtschaftsministerin Schramböck.

Doch nicht erst seit der China-Reise gilt: Österreich ist regelrecht eine Exportnation: "Wir sind ein exportorientiertes Land. Sechs von zehn Euro erwirtschaftet Österreich im Export", meint Bundeskanzler Sebastian Kurz. Um den Entwicklungen des sich ständig ändernden internationalen Umfelds weiter gewachsen zu sein, wird die Bundesregierung deshalb bis Jahresende unter Federführung des Wirtschaftsministeriums gemeinsam mit dem Außenministerium, der Wirtschaftskammer Österreich und allen betroffenen Stakeholdern eine neue Außenwirtschaftsstrategie erarbeiten. Ziel ist es unter anderem, Exporte in Nicht-EU-Länder bis 2025 ebenso wie die Zahl der exportierenden Firmen auf rund 77.000 zu steigern.

Das sind die Eckpunkte:

  • Österreich als Exportland bekommt eine neue Außenhandelsstrategie, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und Exporte zu steigern.
  • Die Schwerpunkte werden in den Bereichen Innovation und Technologie, Digitalisierung und in neuen Wachstumsmärkten liegen.
  • Ziele sind die Internationalisierung von KMU und die Steigerung österreichischer Exporte.
  • Die Außenhandelsstrategie wird bis Ende 2018 erarbeitet.

 

„Ein Schwerpunkt unserer Außenwirtschaftsstrategie ist China und Asien. Die China Reise ist Türöffner für unsere Wirtschaft.“
– Bundesministerin Margarete Schramböck

"Wir sind ein exportorientiertes Land. Sechs von zehn Euro erwirtschaftet Österreich im Export"
– Bundeskanzler Sebastian Kurz.

Die neue Volkspartei EN.
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