Arbeitsmarkt: „Haben für Rahmenbedingung zu sorgen, die eine positive Wirtschaftsentwicklung unterstützen“


Kurz: „Der weitere Rückgang der Arbeitslosigkeit in Österreich um 8 Prozent ist eine erfreuliche und positive Entwicklung.“

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Die gute Wirtschaftsentwicklung lässt die Arbeitslosigkeit in Österreich weiter sinken. Ende Juli waren 282.583 Menschen als arbeitslos registriert, um 8,0 Prozent weniger als vor einem Jahr. Für Bundeskanzler Sebastian Kurz ist der weitere Rückgang der Arbeitslosigkeit eine „erfreuliche und positive Entwicklung“, die Bundesregierung habe laut Kurz die Aufgabe für Rahmenbedingungen zu sorgen, die das unterstützen.  

„Ein großer Dank gilt den Unternehmerinnen und Unternehmern sowie ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die durch ihr Engagement dafür sorgen, dass mehr Menschen einen Arbeitsplatz haben“, so Bundeskanzler Sebastian Kurz. „Wir sehen, dass vieles in die richtige Richtung geht. Mit einem Budget ohne neuer Schulden und der Senkung der Arbeitslosenversicherungsbeiträge leisten wir unseren Beitrag“, so Kurz. Durch die angesprochene Senkung der Arbeitslosenversicherungsbeiträge zahlen ca. 900.000 Erwerbstätige mit einem Einkommen bis zu 1.948 Euro Brutto seit 1. Juli weniger Abgaben. In absoluten Zahlen bedeutet diese Senkung eine Entlastung von bis zu 490 Euro pro Person und Jahr.

Sebastian Kurz verweist auf bereits beschlossene weitere Schritte zur Entlastung der Menschen: „Mit dem Familienbonus kommt bereits 2019 die nächste große Entlastung. Wir entlasten mit bis zu 1.500 € pro Kind, auch diese Maßnahme wird sich positiv auf den Standort auswirken.“

Weiters betont der Bundeskanzler die Notwendigkeit von Reformen: „Dennoch sind nach wie vor rund 340.000 Menschen ohne Arbeit aber auch rund 80.000 Stellen nicht besetzt. Als Bundesregierung werden wir weiter mit Nachdruck daran arbeiten, dass die Arbeitslosigkeit zurück geht und die Wirtschaft den Bedarf an Fachkräften abdecken kann.“

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