100 Menschen. 100 Fragen. 

Auf ein Gespräch mit Sebastian Kurz
Am Montag, dem 30. Juli fand die zweite Veranstaltung der Reihe „100 Menschen. 100 Fragen. Auf ein Gespräch mit Sebastian Kurz“ statt. In lockerer Atmosphäre konnten interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Bundeskanzler sprechen und ihre Fragen und Anliegen vorbringen.

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100 Menschen. 100 Fragen. (c) ÖVP

„Mir gefällt, dass die Österreicher eingebunden sind“

Bundeskanzler Kurz bedankte sich für das Interesse der Anwesenden: „Mich freut es sehr, dass wir heute die Möglichkeit haben, ein bisschen zu diskutieren, weil ich aus solchen Runden immer viel mitnehme: Ideen, Anregungen, Stimmungen. Das ist für mich eine gute Möglichkeit, nicht nur Danke zu sagen für eure Unterstützung im Wahlkampf, sondern auch in einem guten Austausch zu bleiben.“ Auch die Besucherinnen und Besucher freuten sich über die Möglichkeit, sich mit dem Bundeskanzler direkt auszutauschen: „Mir gefällt, dass die Österreicherinnen und Österreicher eingebunden sind“, meinte Manfred aus Wien. Werner aus Innsbruck gefällt vor allem, dass das Regierungsprogramm so rasch umgesetzt wird: „Ich bin heute gekommen, weil das Team Kurz von Anfang an beeindruckend ist als Initiative und als Bewegung, und weil diese Bundesregierung Wahlversprechen umsetzt.“

EU-Ratspräsidentschaft, Persönliches und Einblick hinter die Kulissen

Die Fragen drehten sich vor allem um die aktuellen politischen Themen sowie die persönlichen Anliegen der Menschen. Der Bundeskanzler unterstrich den neuen Stil in der politischen Arbeit und die gute Zusammenarbeit in der Regierung. Auch die EU-Ratspräsidentschaft traf auf reges Interesse. Kurz betonte, dass Europa sich wieder mehr auf das Prinzip der Subsidiarität und auf die eigene Identität zurückbesinnen müsse. Europa soll zudem schlanker in der Verwaltung werden. Besonders wichtig ist ihm die Frage der Sicherheit, der österreichische EU-Ratsvorsitz wurde daher auch unter das Motto „Ein Europa, das schützt“ gestellt. „Wir brauchen eine stärkere Kooperation im Sicherheitsbereich und eine Lösung der Migrationsfrage“, unterstrich der Kanzler.

Sebastian Kurz gab bei dem Gespräch auch Einblicke in seinen Alltag als Bundeskanzler, die Arbeit hinter den Kulissen und Persönliches. Dabei ging er speziell auf seine Begeisterung fürs Bergsteigen und die Wanderung „Bergauf, Österreich“ am Vortag ein: „Es ist eine super Möglichkeit, viele Gespräche zu führen, nicht irgendwo in einem Sitzungssaal, sondern irgendwo am Berg im Freien. Ich bin sehr froh, dass wir das den ganzen Sommer mehrmals machen.“

 

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