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Generalsekretär Fritz Kaltenegger freut sich, dass die klare europapolitische Linie der ÖVP vor allem auch von jungen Wählern honoriert wurde: "Ziel war es, die Nummer Eins zu werden, und das ist uns mit harter Arbeit gelungen."


ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger bei einer Pressekonferenz., Bildrechte: ÖVP/Jakob Glaser
09.06.2009

ÖVP auch bei Jungwählern klar Erster

"Manche werden sich zwar grün und blau ärgern, aber die ÖVP ist klare Nummer Eins bei den Jungen", stellt Kaltenegger in seiner Analyse der Europawahl zusammen mit Peter Ulram von der GfK-Austria fest. Der Generalsekretär ist überzeugt, dass der Wille Erster zu werden, die Neuaufstellung der Partei mit Josef Pröll, die intensive Kommunikation mit allen Teilorganisationen sowie ein breites Team mit einer klaren pro-europäischen Positionierung die ÖVP zum Erfolg geführt haben.

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Bestätigung des ÖVP-Kurses gerade durch Jungwähler

"Die Wahlanalyse zeigt, dass die Jugend in Österreich klar europäisch ist. Und es ist gelungen, die klar pro-europäische Ausrichtung der Jungen bei der ÖVP zu halten. Das gibt Hoffnung und macht Mut für die Zukunft", stellt Kaltenegger fest. Besonders bemerkenswert ist das Ergebnis bei den unter 30-Jährigen. Die ÖVP hat ein attraktives Angebot gemacht, womit sie sehr erfolgreich bei der Verbesserung der Wahlbeteiligung und der Überzeugung von Jungwählern war.

Erster bundesweiter Wahlerfolg seit 2002 dank Pröll

"Dieser Wahlerfolg war der erste Erfolg der ÖVP auf Bundesebene seit 2002. Nach einer erst kurzen Obmannschaft von Josef Pröll ist es sein Verdienst, dass es gelungen ist, die Partei nicht nur neu aufzustellen, sondern gleich einen Erfolg einzufahren. Zahlreiche Bekundungen unserer Wähler zeigen starken Rückenwind für den Kurs unseres Parteiobmannes", erklärt Kaltenegger zum Kurs Josef Prölls.

Vorzugsstimmen ein voller Erfolg

Als wesentlichen Erfolg wertet der Generalsekretär auch die Vorzugsstimmenkampagne, welche der ÖVP mehr Stimmen gebracht hat als bei der Europawahl 2004 und gleichzeitig die Wahlbeteiligung erhöht hat. "Mit unserem Team, mit Ernst Strasser an der Spitze, das mit seinem breiten Angebot für die jeweiligen Regionen angetreten ist, haben wir sehr gut mobilisieren können." Nicht zuletzt ist auch das Konzept eines kurzen intensiven Wahlkampfs von den Wählern honoriert worden.

Pro-europäische ÖVP-Linie glaubwürdig und erfolgreich

Die ÖVP hat bei Pro-Europäern weit mehr Wähler gehalten als die SPÖ, aber auch bei den Europa-kritischen Wählern. Die SPÖ hat bei beiden Gruppen verloren. Überall dort, wo die positive Einstellung zur Europäischen Union vorherrschte, ist die ÖVP mit Abstand vor allen anderen Parteien. Zur FPÖ stellt Kaltenegger fest, dass die Bäume dort offensichtlich nicht in den Himmel wachsen. So beweist das Wahlergebnis bei den Jungwählern, dass die Jugend nicht nach rechts drängt und die FPÖ weit hinter ihren Erwartungen geblieben ist. "Die Hetze hat nichts genutzt, das gibt Hoffnung auf eine bessere Kultur."


Copyright: ÖVP, Jakob Glaser; ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger und Peter Ulram vom GfK Austria analysieren die Europawahl.
Copyright: ÖVP; Jakob Glaser, ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger und Peter Ulram vom GfK Austria analysieren die Europawahl.
Copyright: ÖVP; Jakob Glaser, ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger und Peter Ulram vom GfK Austria analysieren die Europawahl.
Copyright: ÖVP; Jakob Glaser, ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger und Peter Ulram vom GfK Austria analysieren die Europawahl.
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